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Flightdeck L.E. – die Nummer „1“ in Deutschland! Warum?

Behaupten und Schreiben kann man viel, auch tolle bunte Bilder veröffentlichen ist kein Problem. Das wirklich entscheidende ist das Angebot, als Gesamtpaket, an sich und die daraus resultierenden Aussagen und Bewertungen der Gäste.
Genau das ist der Punkt, an dem wir ständig und mit viel Engagement und Herzblut arbeiten, - Zufriedenheit unserer Gäste. Sie sollen bei Flightdeck L.E. ein absolut tolles und spannendes Airlebnis haben, das sie so schnell nicht vergessen werden. Hier gehen wir noch einen Schritt weiter. Unsere Gast-Flugkapitäne können selbst Gäste, ihre Familie, Freunde, Verwandte, mitbringen. Auch für die Zuschauer soll es spannend und Unterhaltsam sein. Darüber denken wir ununterbrochen nach, was, wo und wie noch zu optimieren ist.
Doch warum nun die Nummer „1“? Was bietet Flightdeck L.E. im Gesamtpaket?
- Sehr gute Erreichbarkeit, in einer ruhigen Gegend (wo wir niemanden stören und uns niemand stört), am Stadtrand von Leipzig, in Markranstädt, direkt an der A38 / A9

- Kostenfreie Parkplätze direkt im Objekt - Barrierefreien Zugang zu allen Räumlichkeiten und den Simulatoren

- 1A Hygienekonzept mit separatem Wartebereich, so dass die Gäste niemals mit anderen fremden Gästen in Kontakt geraten

- Großer Eventbereich für Veranstaltungen jeder Art, optional mit Catering, Licht- und Tontechnik, Projektionstechnik (große Leinwand und Beamer

- 2 separate Briefing-Räume, für die theoretische Einweisung in entspannter Atmosphäre, mit Getränken und Snacks

- 3 Flugzeuge stehen zur Auswahl

-> Kleinflugzeug Piper PA-34 Seneca, 2 Motoren, 180 Grad Sichtsystem, Motion-Plattform (mit Bewegung), Ultra-Soundsystem, Vibrationen, Zuschauer direkt hinter dem Simulator

-> Kampfflugzeug F/A – 18 Super Hornet, Düsenjet, 240 Grad Sichtsystem, Mega-Motion-Plattform (Bewegung), 7.1 Soundsystem, Vibrationen, Zuschauer direkt hinter dem Jet

-> Verkehrsflugzeug Airbus A320-233, 2 Triebwerke IAE, 260 Grad Sichtsystem vom Cockpit aus, Statisch, also ohne Bewegung, jedoch entsteht durch viele technische Systeme der Eindruck sich zu bewegen (das ist die Meinung von 80 % der Gäste), eine Kabine mit 16 Premium Economy Sitzplätzen (fast wie Business Class), mit 7 echten Flugzeugfenstern auf jeder Seite und einer dahinter liegenden Projektion von je ca. 18 m² mit Blick auf die Tragflächen nach draußen, die Cockpit- und Kabinensicht nach außen ist synchron, dadurch entsteht bereits nach wenigen Sekunden, schon beim Rollen am Boden, der Eindruck, dass wir uns tatsächlich bewegen, beim Fliegen wird es noch deutlicher. Echt cool, oder „geil“, wie die meisten unsere Gäste bisher sagten. Die Zuschauer haben über die offene Cockpittür und einen großen Bildschirm direkte Sicht auf das Geschehen im Cockpit. Mega!

- Unsere Instruktoren, alle mit der Fliegerei verbunden (Pilotinnen, Piloten, Flugzeug-Mechaniker, Fluglotsen usw.), stehen unseren Gast-Pilotinnen und Piloten von der ersten bis zur letzten Sekunde hilfreich zur Seite. Sie sind offen für alle Fragen, geben wertvolle Hinweise und Tipps, helfen dramatische Fehler zu vermeiden. Ja, auch die eine, oder andere interessante Geschichte aus der Luftfahrt haben sie zu berichten, wenn Zeit dafür ist.

- Wir haben etwas gegen Flugangst! Uns ist bekannt, dass sehr viele Menschen starkes Unbehagen beim Fliegen empfinden. Das kann schnell zum Problem werden, wenn man dienstlich reisen muss, oder im Urlaub mal etwas weiter weg möchte. Hier kommen wir ins Spiel. Unser Anti-Flugangst-Seminar findet im Airbus A320 statt. Details dazu in unserem Angebot. Wir haben eine sehr gute Erfolgsquote und freuen uns immer wieder über eine Urlaubskarte, oder WhatsApp unserer Flugangst-Gäste aus dem Urlaub, wenn Sie schreiben, sie haben alles gut überstanden, es war eigentlich gar nicht so schlimm. Das macht uns glücklich und stolz, Ziel erreicht!

- Unsere Events, also was wir abfliegen zum Beispiel, wird von uns nur grob geplant, denn das können unsere Gäste selbst entscheiden, wir helfen natürlich immer gern und sprechen Empfehlungen aus. Ob wir also in Palma de Mallorca eine Platzrunde fliegen, oder ob es von Frankfurt nach Wien geht, ob es ein ruhiger Standardflug wird, oder Wetter und Flugzeug vollkommen verrücktspielen, das entscheiden unsere Gäste. Wir sind für fast alles offen, bedeutet also, dass wir nicht abstürzen wollen (nicht absichtlich!), nicht in Hochhäuser fliegen, keine anderen Flugzeuge, Autos etc. abschießen. Wir machen „nur“ Flugsimulation – Next Generation, aber das richtig, mit allem was die Technik aktuell hergibt.

- Es gibt bei uns zum De-Briefing immer das Zertifikat mit einem tollen Hochglanzfoto vom Piloten / Pilotin aus dem Cockpit und ein tolles Geschenk als Dankeschön.

- Bei uns gehen nicht nur Pilotin, oder Pilot mit einem tollen Lächeln raus, auch die Begleitpersonen sind vollkommen begeistert, viele kommen dann später noch mal zu uns, um auch mal selbst zu Fliegen.

- Viele Gast-Pilotinnen und Piloten kommen auf Empfehlung von Gästen, die schon mal bei uns waren, das ist die Beste Werbung, besser als bunte Bilder, Mega-Inserate, Radio-, oder Fernsehwerbung, dafür sagen wir ganz herzlich vielen, vielen Dank, daran arbeiten wir unermüdlich weiter, daran wird sich nichts ändern, denn das steht bei Flightdeck L.E. immer im Vordergrund, die absolute Zufriedenheit unsere Gäste. Unsere Bewertungsprofile auf Google, Facebook, Instagram und Co. zeigen es ganz deutlich, es funktioniert und das macht uns wirklich Mega Stolz!
Darüber hinaus werden wir unsere Angebote selbstverständlich erweitern, die Flotte vergrößern und immer „Up to date“ bleiben.
Wir ermöglichen Kindern und Jugendlichen, zum Beispiel aus Kinderheimen o.ä., das kostenlose Fliegen bei uns, damit auch sie mal ein tolles Erlebnis haben.
Unsere Flying Kids Gruppe geht 1x pro Monat an den Start, für einen Super günstigen Tarif, ähnlich wie bei einem Fußballverein, fliegen sie bei Flightdeck L.E. was das Zeug hält und sind darin auch schon extrem fit.
Verkehrspilotinnen und -piloten kommen zu uns, um sich zum Beispiel aktiv auf Test und Prüfungen (Type-Ratings, Screenings) vorzubereiten, oder bestimmte Dinge (schwierige Anflüge wie auf Madeira, Verhalten bei technischen Problemen usw.) zu üben.
Wir arbeiten mit Flugschulen zusammen, da es natürlich kostengünstiger ist bestimmte Dinge im Simulator zu üben und es tut nicht weh, wird auch nicht so teuer, wenn mal etwas schief geht.

Dieses Gesamtpaket, in dieser Qualität, bietet nur Flightdeck L.E.
- Flugsimulation & Flugtraining Next Generation -
- Virtual is not enough for us -

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Gut zu wissen!


1. Warum Flugsimulation?


Ohne PPL, ATPL usw. (Fluglizenz) darf man nicht selber fliegen, das ist klar.
Nach 9 / 11 (Die Angriffe mit Verkehrsflugzeugen auf New York) kann man während des Fluges nun leider nicht mal mehr in die Cockpits schauen.
Wer aber nun mal in die Rolle eines Piloten schlüpfen möchte, Spaß, oder Interesse am Fliegen, etwas Ultra-Spannendes erleben möchte, hat nur wenige Möglichkeiten.

Entweder macht man eine Fluglizenz, das kostet aber nicht gerade wenige Geld. Außerdem muss man je nach Lizenz eine bestimmte Anzahl von Flugstunden im Jahr nachweisen, sonst erlischt diese Lizenz. Die Kosten für die Miete eines Kleinflugzeugs ist auch nicht gerade billig.
Mann kann aber heutzutage auch zu einer Flugschule gehen und dort unverbindlich, also ohne einen Vertrag für einen Lehrgang zu unterschreiben, mit einem Fluglehrer fliegen. Das geht aber nur für Ultraleichtflugzeuge, kleinere Ein- bzw. Multimotorenflieger (Cessna, Piper etc.), Hubschrauber usw.!
Aber Achtung, das ist eine wirklich tolle Sache, wir lieben Fliegen, keine Frage und real ist natürlich real! Jedoch wird man hier keinen Start und keine Landung selbst durchführen dürfen, da dies die gefährlichsten Flugphasen sind und in jedem Fall einiges an Können abverlangen. Das Risiko, den Flug-Neuling alleine starten und landen zu lassen, geht kein klardenkender Fluglehrer ein, es ist abgesehen davon auch VERBOTEN!
Also steuert man das Flugzeug lediglich in der Luft, unter der Kontrolle des Fluglehrers! Dennoch ein echt tolles Erlebnis, was jeder mit Spaß am Fliegen mal tun sollte.
Im Ausland ist es sogar möglich, für einen 5-stelligen Betrag, mal in einem Kampfjet mitzufliegen. Wer dann noch etwas Geld über hat, der darf auch mal selbst (natürlich auch hier nur in der Luft) kurz ans Steuer. Aber bitte alte Sachen anziehen, eine große Tüte mitnehmen und möglichst vorher nichts essen, denn die meisten sehen das nach wenigen Minuten dann wieder. Kein schöner Gedanke, ich weiß!
Was kann man also machen, wenn man mal komplett selbst steuern möchte, einen Flug von Anfang bis Ende, also mit der Vorbereitung des Flugzeugs, dem Rollen am Boden, inklusive Start und Landung, absolvieren möchte?
Ja, Richtig, Flugsimulation ist der Begriff dafür, oder bei Flightdeck L.E. – Flugtraining und Flugsimulation – Next Generation!
Doch Flugsimulation ist nicht gleich Flugsimulation. Was solltest Du beachten?

 

2. Die Flugzeuge und Technik dahinter

 

a) Motion – System
Dabei handelt es sich um eine Bewegungsplattform, auf dieser befindet sich das komplette Cockpit.
Diese Plattform bewegt sich entsprechend der Steuerung des Piloten mit, so dass man diese Bewegung auch körperlich und nicht nur optisch wahrnimmt.
Jedoch kann ein Motion-System nicht die Bewegung eines echten Flugzeugs nachbilden, da die Motion lediglich eine bestimmte Neigung in alle Richtungen von in der Regel 20 – max. 30 Grad machen kann. Das bedeutet, beim Start „kippt“ die Motion-Plattform das Cockpit nach hinten, mit einem Winkel von max. 30 Grad, so dass man als Pilot ebenfalls etwas nach hinten in den Sitz „fällt“.
Die Kräfte die bei einem echten Flugzeug, oder gar Kampfjet entstehen (wo einem die Luft wegbleibt) werden nicht annähernd erreicht.
Einige Anbieter werben mit der Aussage „Fliegen ohne Motion, das ist wie Schwimmen ohne Wasser“! Wir sagen - Jein!

Nein, denn …
Bei einem Verkehrsflugzeug fliegen wir in der Praxis (und in der Regel) nicht mit mehr als 30 Grad Anstellwinkel (Pitch genannt, also Nase hoch beim Start) und in Kurven (Banking genannt, also Schräglage über die Längsachse), eher noch etwas weniger!
Warum? Fliegen soll entspannt sein, nicht einer „Achterbahnfahrt“ gleichen! Viele Menschen steigen ungern in ein Flugzeug ein, vor allem wegen der Bewegung, empfinden starkes Unbehagen. Dem will man in jedem Fall entgegenwirken, also werden unnötige harte Bewegungen vermieden, sanfte Flugmanöver geflogen.

Ja, denn …
Bei einem Kampfflugzeug ist das etwas anders. Hier muss man mit unter sehr schnell sein. Die Fluggeschwindigkeit ist sehr hoch, man muss Hindernissen schnell ausweichen, ggf. auch „feindlichen“ Flugzeugen parieren. Die Bewegungen sind hier im absoluten Extrembereich, es wirken Kräfte mit bis zu 15 g, in der Regel niedriger, so bei 6 g. Das bedeutet, es wirkt das 6-fache des eigenen Körpergewichts auf den Piloten ein. Dafür muss man „gebaut“ sein, das geht nur mit hartem Training, körperlicher Fitness und Spezialanzügen.
Ein Motion-System bei einem Kampfjet-Flugsimulator erreicht auch hier niemals diese Kräfte auch nur ansatzweise. Jedoch „fliegt“ man bei einer ordentlichen Motion schon heftig hin und her, je nachdem wie man steuert.
Fazit:
Motion ist eine tolle Sache, jedoch bei einem Verkehrsflugzeug, oder Kleinflugzeug nicht wirklich nötig. Es kommt hier vielmehr auf das Visual (also die Projektion), das geschlossene Cockpit (also ohne festen Bezugspunkt nach außen) an. Das Gehirn glaubt den Augen mehr, als dem Körper. Wen die Augen der Meinung sind, wir bewegen uns, der Körper das aber gar nicht so registriert, glaubt das Gehirn erst mal den Augen und der Mensch glaubt sich zu bewegen.
Beim Kampfjet gehört es schon eher dazu, hier geht es deutlich heftiger zur Sache und durch die Bewegung, auch wenn diese effektiv geringer ist als in der Realität, unterstreicht der Körper durch die Empfindung der Bewegung das Fliegen.
Motion bei Klein- und Verkehrsfliegern: NEIN, Bei Kampfjets: JA

 

b) Original Teile, Original Cockpit
Natürlich ist es toll zu sagen, es ist ein „Original“-Cockpit. Das kann dieses Flugzeug sicher auch tolle Geschichten aus seiner realen Flugzeit erzählen.
Jedoch übertreiben hier viele Anbieter unermesslich!
Ein komplettes, voll ausgestattetes Cockpit bekommt man gar nicht, oder es ist unbezahlbar. Darüber hinaus sind die Cockpits nach ihrer in der Regel 30-jährigen Nutzung einfach „Schrott“ und außerdem sind nicht unwesentliche elektronische Umbauten nötig, um die Technik für einen Simulator tauglich zu machen. Die Tickets wären dann, durch die enormen Investitionskosten auch entsprechend teuer.
Das ist auch überhaupt nicht nötig, ein Original-Cockpit, oder Original Teile zu verbauen, da es heute weltweit viele Anbieter und Hersteller von sogenannten Replikas gibt.
Replikas sind Cockpits, Module, Steuereinrichtungen, Schalter und Lampen, die in Optik und Funktion dem Original täuschend ähnlich sind. Diese Teile kosten dann natürlich deutlich weniger in der Anschaffung, sind selbstverständlich für die Luftfahrt nicht zugelassen, aber was das Wichtigste für unsere Flug-Gäste ist, sie sind in Optik, Funktion und Haptik wie das Original.
Es ist also schön, wenn man Original-Teile im Cockpit hat, keine Frage. Jedoch sollten man bei diesen teilen nicht gleich auf den ersten Blick sehen, dass die schon 30 Jahre als sind und man Angst hat, dass sich das Teil gleich in seine Bestandteile zerlegt, wenn man es anfasst. Also muss man diese Teile in der Regel aufwändig instand setzen und wieder Chic machen. Auch wir haben Original-Teile, klar doch, aber das sind nur wenige, weil die Replikas einfach für die Flugsimulation oft besser geeignet sind und (bitte nicht weitersagen) weil es keine merkt, dass wir „Fälschungen“ verbaut haben, auch die „echten“ Piloten nicht. Wir sind so dicht am Original dran, näher geht es kaum!
Das ist Flightdeck L.E. Flugsimulation Sachsen – Next Generation, Virtual is not enough for us

 

c) Cockpit Gestaltung
Wenn man sich die Cockpits für Flugsimulation anschaut, egal ob für den heimischen „Hobby-Keller“, oder für den Eventbereich, dann sind diese oftmals nach hinten offen wie ein „Scheunentor“!
Das ist zwar toll für die Gäste, die von hinten zuschauen, diese haben vollkommen direkte und freie Sicht auf das Geschehen im Cockpit.
Doch bei uns spielt der Gast-Kapitän die „erste Geige“, das ist unsere Hauptperson und daher wollen wir das echte Cockpit Feeling nicht missen und vermitteln. Die enge im Cockpit, also geschlossene Rückseite mit originalgetreuen Cockpittür, sind für uns extrem wichtige Details.
Damit natürlich auch die Begleitpersonen unserer Gast-Kapitäne zuschauen können lassen wir die Cockpittür die gesamte Zeit offen. Darüber hinaus haben wir eine Full-HD-Weitwinkelkamera im Cockpit, diese zeichnet den Flug auf Wunsch auf und überträgt das Bild auf einen großen TFT-Bildschirm in die Kabine. Den Gästen in der Kabine entgeht dadurch nichts, auch nicht der kleinste Fehler ihres Piloten.
naja, eben Flightdeck L.E. – Flugsimulation Sachsen – Next Generation, Virtual is not enough for us

 

d) Visual – Systeme
Viel wichtiger als Motion, Original-Teile etc. ist das visuelle System, Also das Außenbild der Simulation.
Bei unserem Airbus wird das von 5 HD-Beamern auf über 60 m² Projektionsfläche übertragen, so dass es keinen Fixpunkt nach außen gibt. Man sieht also keine Decke des Raumes, keine Tür, keine „echten“ Personen draußen rumlaufen usw.
3 Beamer sorgen für das richtige Bild im Cockpit, auf ca. 30 m² mit einer Sicht von ca. 260 Grad, die 2 anderen Beamer versorgen jeweils die 7 Fenster pro Seite mit dem passenden Bild. Wenn man sich im Cockpit, oder der Kabine nicht gerade mächtig verrenkt kann man kein Ende der Projektion erkennen. Dadurch entsteht bereits beim Pushback (dem zurückschieben des Flugzeuges durch die Boden-Crew am Flughafen) das Gefühl, wir rollen zurück, also wir bewegen uns doch wirklich.
Noch deutlicher wird es dann beim Start und spätestens in der ersten Kurve haben sich schon viele ganz schnell irgendwo festgehalten, oder wieder hingesetzt (Anschnallzeichen waren ohnehin noch an), um nicht „umzufallen“. Sehr viele unsere Gäste glauben uns nicht, dass wir uns nur mit der Erde mit bewegen, also selbst keinen Millimeter. Genau das ist das Ziel und das haben wir erreicht,
Flightdeck L.E. - Flugsimulation Sachsen – Next Generation, Virtual is not enough for us

 

e) Sound Systeme
Mit dem richtigen Sound unterstreicht man alles noch mal. Der Sound sollte nicht aus der „Gießkanne“ kommen, es muss natürlich realistisch sein. Ob das die Geräusche der PTU beim Starten der Motoren sind, das Aus-, oder Einfahren des Fahrwerks, die Luftgeräusche beim Fliegen mit Höchstgeschwindigkeit, es muss zur Flugphase passen und aus allen Ecken hörbar sein. Wir haben unzählige Lautsprecher verbaut, die ein nicht zu ortenden Soundkulisse schaffen. Unterstrichen wird das Ganze durch mehrere Bass-Shaker, die richtig positioniert für ordentlich Vibration sorgen, so dass man das Aus- und einfahren des Fahrwerks, das Aufsetzen auf die Landebahn und vieles mehr auch in den Knochen spürt.
Der Funkverkehr, das ATIS sind im Cockpit zu hören, wir können mit dem ATC sprechen (Flugsicherung, natürlich nicht die echte), der Gast-Kapitän kann zu seinen Begleitpersonen in die Kabine sprechen, sich vorstellen und einen angenehmen Flug und Aufenthalt an Board von Flightdeck L.E. wünschen. Nicht mehr und nicht weniger, als in der Realität.
Das ist Flightdeck L.E. Flugsimulation Sachsen – Next Generation, Virtual is not enough for us

 

f) Flug-Physik
Eines der teuersten Bestandteile eines vernünftigen Flugsimulators ist die Software, die für die Flugphysik verantwortlich zeichnet. Dieser Teil liegt deutlich im 5-stelligen Bereich und sorgt dafür, dass sich der Simulator nicht wie ein „Computerspiel“ verhält, sondern wie ein echtes Flugzeug.
Es gibt preiswerte Lösungen, da fliegt dann eben ein Airbus A320 mit 70 Tonnen genau so wie ein Ultraleichtflieger, oder Segelflieger. Will man das? Nein, natürlich nicht. Bei uns stimmt die Flug-Physik, es trainieren ja auch reale Verkehrspiloten hier. Außerdem sollen unsere Gäste nicht den Eindruck gewinnen, es sei kinderleicht ein Flugzeug zu fliegen, denn das ist es nicht!
Wir sind dicht dran am Original, das ist Flightdeck L.E. Flugsimulation Sachsen – Next Generation, Virtual is not enough for us

 

g) Flugsimulator, oder Landschaftssimulator?
Ist es wichtig was man nach außen sieht, wie realistisch alles ist?
Diese Frage stellen wir uns auch ab und zu, die Antwort darauf ist gar nicht so leicht.
Zuerst einmal die Kernaussage, wir wollen Flugsimulation und nicht Landschaftssimulation anbieten.
Das bedeutet, wir sehen nicht wie es „in echt“ ausschaut, es sind keine echten Live-Sattelitenbilder (ändert sich vielleicht etwas mit dem Erscheinen vom FS2020), aber es sieht sehr real aus.
Die Darstellung außen wird berechnet und künstlich generiert, ist also oftmals nicht ganz auf dem Tagesaktuellem Stand. Wir sehen auf jeden Fall und das ist das Entscheidende, alle relevanten Flughäfen (über 24.000 Weltweit), mit Ihren Start- und Landebahnen, zum großen Teil auch mit den echten Gebäuden. Wir sehen die Ortschaften, die Seen, Flüsse und Meere, wir sehen Häuser, Bäume und Berge. Man erkennt viele bekannte Objekte, ob nun den Eifelturm in Paris, der Burj Khalifa in Dubai, die Golden Gate in San Francisco, den Central Park, oder die Freiheitsstatue in New York und vieles mehr.
Es geht aber nun mal um das Fliegen als solches, also legen wir Wert darauf, dass die Flughäfen, insbesondere die Start- und Landebahnen dem Original gleichen. Wir fliegen mit originalen Navigationsdaten wie ein echter Flieger, wir fliegen auch mit realem Wetter. Wenn es also jetzt gerade in Dubai wieder einen Sandsturm gibt, dann haben wir auch im Simulator eingeschränkte Sicht, wenn es auf Male regnet, dann wir unser Karibik Flug bei Regen stattfinden. OK, wir sind ja ein Simulator und haben ein paar Vorteile gegenüber dem echten Flugbetrieb. Ein Absturz verletzt nur den Stolz des Piloten, wir können alles noch mal auf „null“ setzen und neu versuchen, wir können die Nacht zum Tag machen, wir können aus Regen Sonne machen, ganz wie unser Gast-Kapitän das möchte, denn er bestimmt den Ablauf, er bestimmt den Flugplan, er bestimmt den Start- und Ziel-Flughafen. Wir helfen und empfehlen natürlich in jeder Situation gerne, doch wie in der Realität, der Kapitän trifft die Entscheidungen, er hat die Gesamtverantwortung, er entscheidet.
Bei Flightdeck L.E. bist Du der Kapitän, Du bist die Hauptperson, es ist Dein Airlebnis, darum geht es, bei Flightdeck L.E. Flugsimulation Sachsen – Next Generation, Virtual is not enough for us

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Liebe Gäste des Flightdeck L.E. - Center for flight training and flight simulation

ihr findet uns ab Sofort in unserem neuen Objekt, alle Simulatoren an einem Standort.

Die Adresse lautet:

Flightdeck L.E.
Gewerbeviertel 14
04420 Markranstädt OT Kulkwitz

Alle Gäste mit gebuchten Flügen werden von uns im Zeitraum der Umzugsphase kontaktiert und über die korrekte Adresse informiert.

 

Deine Anreise (ab voraussichtlich 01.11.2019)

 

Auf unserem Grundstück befinden sich ausreichende, gekennzeichnete und für Dich zur Verfügung stehende Parkplätze.

aus Leipzig
Vom Zentrum Leipzig in Richtung Grünau (Lützner Str.) fahren, weiter der B87 folgen in Richtung Markranstädt, in Markranstädt links abbiegen in Richtung Zwenkau, der B186 folgen, in Kulkwitz ca. 250 m nach der Ampelkreuzung links in das Gewerbegebiet abbiegen, dann rechts halten und die Strasse "Gewerbeviertel" bis fast zum Ende fahren.

aus Deutschland, nördlich von Leipzig
Du kommst über die A9, an der Abfahrt Bad Dürrenberg die Autobahn in Richtung Leipzig / Markranstädt verlassen, der L187 und anschließend der B87 in Richtung Markranstädt folgen, in Markranstädt rechts abbiegen in Richtung Zwenkau, der B186 folgen, in Kulkwitz ca. 250 m nach der Ampelkreuzung links in das Gewerbegebiet abbiegen, dann rechts halten und die Strasse "Gewerbeviertel" bis fast zum Ende fahren.

aus Deutschland, westlich von Leipzig
Du kommst über die A38, diese an der Abfahrt Leipzig Südwest verlassen und der B186 in Richtung Markranstädt folgen. Nach ca. 3 Minuten kommt auf der linken Seite eine Mautsäule, direkt danach, noch 250 m vor der Ampelkreuzung, rechts abbiegen, dann rechts halten und die Strasse "Gewerbeviertel" bis fast zum Ende fahren.

aus Deutschland, südlich von Leipzig
Du kommst über die A9, am Autobahnkreuz Rippachtal rechts auf die A38 in Richtung Dresden auffahren. Die A38 an der Abfahrt Leipzig Südwest verlassen und der B 186 in Richtung Markranstädt folgen. Nach ca. 3 Minuten kommt auf der linken Seite eine Mautsäule, direkt danach, noch 250 m vor der Ampelkreuzung, rechts abbiegen, dann rechts halten und die Strasse "Gewerbeviertel" bis fast zum Ende fahren.

aus Deutschland, östlich von Leipzig
Du kommst über die A38, diese an der Abfahrt Leipzig Südwest verlassen und der B186 in Richtung Markranstädt folgen. Nach ca. 3 Minuten kommt auf der linken Seite eine Mautsäule, direkt danach, noch 250 m vor der Ampelkreuzung, rechts abbiegen, dann rechts halten und die Strasse "Gewerbeviertel" bis fast zum Ende fahren.

Öffentliche Verkehrsmittel
a) Ab Stadtzentrum mit der Straßenbahn in Richtung Grünau Nord (Linie 8 oder 15) fahren, an der Haltestelle Schönau umsteigen in die Buslinie 61 oder 161 Richtung Markranstädt.
b) Ab Stadtzentrum mit der Straßenbahn in Richtung Grünau Süd (Linie 1 oder 2) fahren, an der Haltestelle Ratzelbogen umsteigen in die Buslinie 61 oder 161 in Richtung Markranstädt.
Den Bus an der Haltestelle "Kulkwitz - Göhrenzer Str." verlassen. Du siehst gegenüber der Bushaltestelle eine Gewerbegebiet, in diese Richtung läufst Du bitte ca. 200 m, dann gehst Du bitte nach links in das Gewerbegebiet hinein.
Vor Dir siehst Du dann die Firma "Rau - Elektro", dort läufst Du recht daran vorbei und nach ca. 60 m siehst Du uns auf der linken Seite.

Hinweis: Da der Bus nur in relativ großen Zeitabständen verkehrt, bieten wir einen Hol- und Bringedienst an. Bei Bedarf holen wir Dich und Deine Gäste von der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 1 in Lausen ab. Dieser Service ist für unsere Flightdeck L.E. Direktbucher kostenlos.

Bei Fragen zu Deiner Anreise kannst Du uns gerne, zu unseren Bürozeiten, anrufen, wir helfen Dir weiter.

Deine Crew vom Flightdeck L.E.

 

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Flightdeck L.E. – die Technik dahinter

Nicht nur interessant für Mitbewerber, Home-Cockpit Flieger, nein, auch für den einen, oder anderen Flug-Gast. Einen Blick hinter die Kulissen gibt es nur zu unseren „OpenDays“ und nur für ausgewählte Gäste, nicht dass wir Angst um unser Know-How hätten, ok, auch etwas, aber wir wollen vor allem die Illusion nicht zerstören. Es ist wie bei einem Zauberer, man kann sich manchen Zaubertrick mehrfach anschauen, es kann immer wieder faszinierend sein. Obwohl man genau weiß, dass kein Mensch auf dieser Erde zaubern kann, es sich „nur“ um Illusionen handelt, bleibt es Interessant. Wenn der Trick verraten wurde, wie er im Detail funktioniert, ist es manchmal so simpel, wie man getäuscht wurde, aber die Illusion ist zerstört. Schaut man sich den Trick nun noch mal an, ist es nun nahezu unspektakulär. In der Flugsimulation ist das ganz ähnlich. Wir möchten euch nicht betrügen, das geht gar nicht, aber wir möchten euch verzaubern und die Illusion entstehen lassen, dass wir tatsächlich fliegen. Das ist ein wichtiges Ziel für uns und das haben wir ganz gut erreicht. Obwohl normalerweise jeder der zu uns kommt genau weiß, dass wir den Boden nicht verlassen, haben die Mehrzahl das Gefühl, sie fliegen wirklich. Man hält sich fest im Kurvenflug, man bekommt einen flauen Magen, ja, manche hatten schon Druck auf den Ohren. Wir sind jedes Mal wieder überrascht, wie Gäste ihr Erlebnis bei uns schildern, was sie (denken) empfunden zu haben, das ist echt cool und damit sind wir wirklich sehr zufrieden, dies erreicht zu haben.
Wie erreichen wir das nun, was steckt alles, außer Know-How, dahinter?
Am Beispiel unseres „Flaggschiffs“, ach nein, es ist ja quasi das „Flaggflugzeug“, dem Airbus A320-233 mit 16 Premium Economy Sitzplätzen für Begleitpersonen in der Kabine, möchten wir mal ein kleines Stück das „Tuch des Geheimnisses“ anheben. Nur ein kleines Stück!
Wir haben unser Originalgetreues Airbus A320-233 Cockpit. Hier ist also wirklich alles wie im Original, nichts mehr und nichts weniger. Wir haben alle Instrumente, Steuereinrichtungen, Schalter und Knöpfe, die wie im original alle funktionieren. Es befinden sich zwei High-End Sitze für den Kapitän und den First Officer im Cockpit, dahinter die beiden Jump-Seats. Das Cockpit hat 2 große Frontfenster und jeweils 2 Seitenfenster (li / re) über die nach draußen der Blick auf die Projektionsfläche ermöglicht wird. Die Frontprojektion besteht aus einer Spezialfläche mit einer Höhe von 3,20 Meter, diese ist mit einem Radius von 2,5 Meter bis auf 180 Grad gebogen und läuft dann an den Enden mit ca. 1,50 Meter pro Seite gerade aus. Der Umfang liegt dadurch bei ca. 11,5 Meter. Auf diese Fläche projizieren 3 Full-HD-Beamer ein entzerrtes, vollständiges Bild mit einer Nutzfläche von über 30 m². Es ist kein Übergang zwischen den drei einzelnen Beamerbildern zu erkennen und bei normaler Sitzposition erkennt man zu keiner Zeit Anfang, oder Ende des Bildes. Also hat man keinen fixen festen Bezugspunkt, der nicht zur Simulation gehört. Das ist extrem wichtig für die Illusion, tatsächlich zu Fliegen. Das Cockpit, die Kabine und die Visualisierung werden von insgesamt 7 Computersystemen gespeist. Davon sind zwei die Tablet-PCs im Cockpit, auf denen das EFB (Charts der Flughäfen usw.) und natürlich unser IOS (Instructor Operation System) läuft. Mit letzterem können wir uns zu einem bestimmten Flughafen versetzen, wir können Fehler einspielen (Triebwerksausfall usw.), wir können Tages-, Nachtzeit verändern, das Wetter definieren (wir fliegen grundsätzlich mit Live-Wetter) und noch viel mehr. Zwei Computer-Systeme sind High-End Maschinen, die für die Grafik und Berechnung der Flug-Physik verantwortlich sind. Die restlichen drei Systeme sind Computer mit hoher Ausstattung, für die Anzeigen (Displays) im Cockpit und diverse Module (Overhead, Pedestal, MIP, Glare usw.). Mehrere Hochleistungs-Endstufen versorgen die Lautsprecher mit dem richtigen Ambiente-Sound, den Kabinen-Ansagen, den Call-Outs vom FMGS, den Flugzeug-Geräuschen (Fahrwerk, Klappen, Motoren, Luftgeräusche) und vielem anderen. Zwei Endstufen sind alleine nur für die Bass-Shaker zuständig und versorgen die 8 Shaker mit den entsprechenden Vibrationen, Dröhnen und Rumpeln! Gemanagt wird das Ganze über unser High-End Soundsystem, dessen Herz zwei Professionelle MOTU AVB Interfaces aus dem Hause Klemm-Musik darstellen. Hierbei handelt es sich um professionelle Tontechnik, wie sie in Tonstudios, oder Live-Bands verwendet wird. Dadurch erfolgt die Verarbeitung der Signale, das Routing, Einstellen eventueller Effekte, Abmischen, Regeln der Lautstärke vollständig digital über ASIO. Auch die Ansagen vom Tower (ATC), die Kabinenansagen aus dem Cockpit, Ansagen der Kabinen-Crew in die Kabine, oder „Anrufe“ ins Cockpit werden darüber gesteuert. Hier haben wir lange gesucht und getestet bis wir die optimale Lösung gefunden hatten, vielen Dank an Michael vom Klemm-Musik, der sehr viel Geduld mit uns hatte und bei Fragen auch hat! An unser Cockpit schließt sich unsere Kabine an. Mit den insgesamt 16 Premium Economy Plätzen, 4x 3-er Bank, 2x 2-er Bank, den Originalen Fenstern mit Sonnenschutz, originalen Gepäckfächern ist das wie im echten Flieger. Über die Fenster blickt man nach außen auf die Seitenprojektion mit ca. 18 m² Fläche. Man sieht die Tragflächen des Flugzeugs, erkennt die Bewegung der Start- und Landeklappen, der Querruder, der Bremsklappen und sieht die Lichter. Man sieht die Gegend um das Flugzeug herum, man sieht es regnen, oder die Sonne scheinen, man sieht Blitze, hört Donner, man denkt man fliegt. Ja gut, wir haben für unsere Gäste an zwei Stellen etwas getrickst. Die Tragflächen wurden etwas nach vorn geschoben, sonst würde man diese von den ersten Reihen aus ja gar nicht sehen können. Zum zweiten haben wir den Bauch unseres Fliegers etwas in die Breite gezogen, um einen breiteren Gang zu bekommen und dadurch auch Gästen die an den Rollstuhl gebunden sind den Zugang zu ermöglichen.
An der Trennwand zwischen Cockpit und Kabine befindet sich ein großer Bildschirm, dieser überträgt das Live-Bild aus dem Cockpit. Dadurch ist von jedem Platz aus in der Kabine das Geschehen im Cockpit vollständig zu verfolgen. Da wir ja nicht wirklich fliegen lassen wir die Cockpit-Tür die gesamte Zeit offen, dadurch gibt es also die Möglichkeit auch darüber ins Cockpit zu schauen.
Die Signs (No Smoking und Seat Belts) werden vom Cockpit aus gesteuert. Rauchverbot besteht natürlich nicht nur im Cockpit, sondern in allen Räumen bei Flightdeck L.E. Die Anschnallzeichen sollten jedoch beachtet werden, generell empfiehlt es sich für die Zuschauer zumindest während des Fluges auf ihren Plätzen sitzen zu bleiben. Es lagen schon Gäste im Gang, bei denen die Augen über den Körper die Oberhand gewannen und sie dachten, das Flugzeug kippt (in der Fachsprache „rollt in der Luft“) wirklich. Also, bitte sitzen bleiben, anschnallen ist nicht wirklich nötig, obwohl es immer eine tolle Soundkulisse ist, wenn die Gurte geöffnet werden, nachdem der Kapitän die Anschnallzeichen gelöscht hat. Klack-klack-klack …. 😉
Cockpit und Kabine sind dadurch eine Einheit und es gibt keinen Festen Bezug, alles bewegt sich mit (denkt man) und damit ist die Illusion perfekt.
Bei unseren anderen Flugzeugen kommt nun noch die Motion-Plattform, mit den gewaltigen Motoren und dem Controller für die Steuerung und die entsprechende Software dazu.
Natürlich ist es mit der ganzen Hardware nicht getan, den größten Teil (vor allem auch finanziell) nimmt die Software in Anspruch. Neben dem Basispaket für die Ansichten (Cockpit und Kabine) kommen noch unzählige weitere Software-Anwendungen dazu. Die Software für die Flug-Physik ist hier das Herzstück. Daneben laufen noch Anwendungen für Navigation, Live-Wetter, Funkverkehr usw. Wir haben für größere Veranstaltungen natürlich auch unseren eigenen „Tower“. Im Kontrollzentrum sitzt dann also ein „Fluglotse“ (ATC), der mit den Cockpitbesatzungen über Intercomm kommuniziert, Anweisungen gibt und dafür sorgt, dass alle Flieger sicher am Boden rollen, starten, fliegen und landen. Dies nutzen wir aber nicht bei den „normalen“ Erlebnisflügen, damit wären die Gast-Piloten dann sicher überfordert.
So, hoffentlich nicht zu viel verraten, die Illusion soll gewahrt bleiben und Du sollst bei uns das Gefühl des echten Fliegens und steuern eines Flugzeugs Deiner Wahl haben, ein Airlebnis der Extraklasse, denn

Flightdeck L.E. Flugsimulation Sachsen – Next Generation, Virtual is not enough for us

Mehr Informationen, im Detail und in der Tiefe, ein Blick hinter und unter die Kulissen, immer zu unseren OpenDays, über die wir rechtzeitig in den Sozialen Netzen informieren und zu denen wir einladen.