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Was steckt dahinter und was darin? Die Technik unseres Flightdecks.

Es wurden nicht nur viele hundert Meter an verschiedensten Kabeln verlegt, tausende Schrauben eingedreht, hochwertige Module verbaut, nein! Es gab auch viel Schweiß, einige graue Haare und unzählige schlaflose Nächte. So richtig fertig wird man auch bei einem A320 Flugsimulator nie, es gibt immer wieder etwas Instand zuhalten oder -zusetzen, etwas schöner zu machen, oder noch näher an das Original zu kommen.
Visual:
210 Grad Projektionsfläche
3x BenQ W1070St+
FlyElise für DesktopWarping und SoftEdgeBlending

Sound:
Samsung 7.1 Soundsystem, Umgebungs- und Außengeräusche
2x Cockpit Lautsprecher für ATC, Cockpitgeräusche u.a.
2x Budkicker unter den Sitzen (CPT / FO), für die Vibrationen und Erschütterungen

Server (A320-Main):
HighEnd Computer
- MB, ASUS X99-Deluxe / U3.1
- CPU i7-5960X, Hypertr. Off, Takt 4,5 GHz
- RAM , Corsair 16 GB DIMM, DDR4-3000 Quad kit
- Wasserkühlung für CPU und GPU
- Netzteil, Corsair HX1200i
- Grafik, 1x EVGA GeForce Titan X SC, SLI surround mit 5760 x 1080
- HDD, 1x 256GB, 1x 512GB SSD Samsung 850 Pro
- Win7 - 64
Prepar3D V3.1 Pro, 3-Fenster Modus für echte 210 Grad Ansicht, ohne sichtbare Übergänge und ohne Verzerrungen
Jeehell Airbus Flight Management Guidance System (Jeehell FMGS Pro), A professional, full featured, A320 avionic cockpit suite for Lockhead Martin Prepar3D and Microsoft Flight Simulator X
- FMGS Server
- FMGS Sound
- FMGS FlyByWire
- FMGS Hardware Connect
Skalarki Profiler, für die Verbindung zur Hardware (USB), alles außer das Overhead und die MCDUs
EFB-Server (Electronic Flight Book), Servermodul - Clients laufen auf den Tablett PCs
Real Wetter (Echtes Wetter, historisches Wetter, oder Wunschwetter)
WoAI (originale Flugpläne, oder Wunschflugpläne, damit wir uns nicht so allein am Himmel fühlen)
CPDLC AOC Server, zur Kommunikation unserer DCDUs
2x Audio Out (7.1 Soundsystem und Cockpit Lautsprecher)
1x Audio In über Monacor Mixer für die beiden Headsets (CPT / FO)
FlyElise Immersive Display PRO
FSUIPC

2016-08 - Erweiterung des Soundsystems, um das ATC vollständig zu integrieren.
Nun besteht die Möglichkeit alle Microphone (CPT, FO, Jump Seat, Instruktor etc.) und die dazu gehörenden Headphones vollständig über das ACP und RMP zu nutzen.
Die Lautsprecher Ausstattung wurde nochmal erweitert, die FMGS Sound kommen nur direkt aus dem MIP
Für die Bass-Shaker unter den Sitzen wurde ein kräftigerer Verstärker eingebaut, nun haben die Mieter hier im Haus auch etwas davon. ;-)
Verbaut wurden:
- MOTU 828mk3
- MOTU 8pre
- SPL 700 Power Amplifer

Client1 (A320-MIP1):
i7-System
2x VGA Out
- für die beiden DCDUs

Client2 (A320-MIP2):
i7-System
3x VGA Out
- MCDU CPT (JeeHell)
- MCDU FO (JeeHell)
- ISIS (JeeHell)
Skalarki Hardware (beide MCDUs, ISIS)

Client3 (A320-MIP3):
i7-System
3x VGA Out
- PFD / ND CPT (JeeHell)
- PFD / ND FO (JeeHell)
- E-WD / SD (JeeHell)
Skalarki Hardware (Overhead)

Tablett-PC1 (EFB-CPT):
EFB Software
IOS (JeeHell Instructor Operating System)
CPDLC Server für die Kommunikation der DCDUs

Tablett-PC2 (EFB-FO):
IOS (JeeHell Instructor Operating System)

Im Cockpit befindet sich eine Kamera (Canon Legria mini X), angebracht am JumpSeat des Beobachters, ausgerichtet auf den Platz des CPT, zur Aufzeichnung und Übertragung des Bildes auf einen großen Samsung TV hinter dem Cockpit.
In der hinter dem Cockpit angedeuteten Kabine befindet sich eine originale 3-er Sitzbank. Von dieser aus haben die Gäste und Zuschauer direkten Blick auf den Monitor und können so das Geschehen im Cockpit mit verfolgen. Neben der Sitzbank befindet sich ein Seitenfenster hinter dem ein Monitor angebracht wurde. Auf diesem Monitor wird die linke Außenansicht wiedergegeben. Damit haben auch die Zuschauer und Gäste ein realistisches (Mit-) Flugvergnügen.

Auf den beiden JumpSeats im Cockpit können Gäste und Zuschauer hautnah dabei sein. Der linke JumpSeat ist fest an der Cockpit Rückwand angebracht, der rechte ist zur Mitte hin verschiebbar, wie im original Airbus A320.


Warum baut man einen Flugsimulator?
Es gibt im Grunde drei Dinge, die einem zum Bau eines Simulators bringen können. Dabei spielt im wesentlichen das finanzielle Budget, der Platz für den Aufstellungsort und die zeitlichen Möglichkeiten, die man hat den Simulator zu bauen, eine Rolle. 

1. Man ist ambitionierter Hobbypilot und fliegt in seiner Freizeit einfach nur gern, so wie andere eben zum Beispiel eine Modelleisenbahn betreiben, oder Briefmarken sammeln.
2. Der Wirtschaftliche Aspekt steht im Vordergrund, man möchte anderen auf professioneller Basis das Fliegen im Simulator ermöglichen, also als Geschäftsidee, Geld verdienen.
3. Man verbindet die Punkte 1 und zwei miteinander, macht das Hobby zum Job, im Vordergrund steht nicht zwingend schwer Reich zu werden, sondern eher der Gedanke das eigene Das "Herzblut" des Simulatorfliegens mit anderen zu teilen. So ist es bei uns!
Man kann, so wie wir und viele andere auch, erst mal klein anfangen. Da ist der MS Flugsimulator, in all seinen Versionen, den man am PC "spielen" kann. Schnell kommen die ersten AddOns, die ersten Szenerien und auch die erste Hardware dazu. Aus dem einfachen PC Bildschirm werden dann schnell mehrere, der erste Beamer folgt und bald ist man bei einer 180, oder 210 Grad Ansicht in Full HD. Der einfache Joystick tut es auch nicht lange, es kommt die erste Controller Konsole dazu, einen Schubhebel will man ja schon haben, die ersten Pedale folgen, den FMC mit der Maus am Bildschirm bedienen erfüllt auch auch schon nicht mehr, also als externe Hardware per USB an den PC und so kommt man Schritt um Schritt dem echten Cockpit Feeling immer näher. Doch bald schön stößt man an finanzielle Grenzen, einen Simulator finanziert man nun mal nicht aus der Portokasse, oder aus dem Sparschwein. 
Gibt es teuere Hobbys, als einen Flugsimulator mit einem täuschend echten Cockpit? Ich weiß es nicht, habe mir darüber zwar schon oft Gedanken gemacht, glaube es aber auch nicht wirklich.
Um so früher man vom MS Flugsimulator, oder ähnlichen Angeboten, zum Glasscockpit überwechselt, um so früher braucht man einfach auch die entsprechenden Module wie das Pedestal, das MIP, das Overhead, das FCU usw.. Egal ob man sich nun diese ganzen Geräte, Anleitungen und das material gibt es im Internet, selber baut, oder lieber die P&P Varianten beim Anbieter seines Vertrauens kauft, es kosten mehr oder weniger Geld und Zeit. Wer viel Zeit hat kann schnell ein paar Tausend Euro sparen, kommt dann aber auch erst einmal viele Monate nicht mehr zum fliegen, hält statt dem Flightstick und dem Trustlever mehr den Lötkolben und Schraubendreher in der Hand. Kauft man sich die Module fertig aufgebaut, getestet und eben Plug And Play, dann hat man mitunter eine ziemlich lange Lieferzeit, aber keinen so großen Stress beim Anschluss und auch die Flugpausen sind nur ganz kurz. 
Wie auch immer man die Sache angeht, die meisten bleiben niemals auf der Stelle stehen, man investiert permanent weiter, steckt ein Leben lang seine Zeit und sein Geld in dieses traumhafte Hobby. So haben wir das ja auch gemacht.
Doch nun sind wir an einem Punkt angekommen, wo wir doch richtig loslegen wollen, kräftig investieren, Zeit und Geld, alles perfekt zusammenbauen, um den ersten Airbus A320 Simulator in Leipzig so schnell wie möglich der flugbegeisterten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Startschuss für den Take Off ist bereits vor einem Jahr gefallen. Darauf folgten intensive Recherchen im Internet über Bezugsquellen für die Hardware, Software und natürlich die gesetzlichen Bestimmungen. Alles viel komplizierter als wir erst angenommen hatten, aber wir waren nun hoch motiviert, zu viel war schon investiert, die Idee sollte nun Wirklichkeit werden. Stolpersteine gibt es genug und wenn man nicht über alles drei Mal nachdenkt kann man auch ganz fix viel Geld verlieren. Wir haben auch erst beim falschen Hardwarelieferanten bestellt, schön per Vorkasse bezahlt und niemals etwas dafür bekommen, außer die tollsten Ausreden die man sich vorstellen kann. Weil dies aber ein Thema ist, welches nicht nur heikel ist, sondern leider auch Bände füllen kann, wird es dazu eine gesonderte Rubrik geben. Dort werden wir Namen, Internetadressen und Fakten nennen, die anderen Hobbypiloten und Simulator Erbauern helfen sollen, ihren Traum vom virtuellen fliegen ohne wirtschaftliche, oder nervliche Bruchlandung zu absolvieren.
Hier geht es aber um unseren Simulator, erlebt mit, wie aus dem Traum der erste virtuell-reale TakeOff entsteht. 


1. Die Planungsphase

Anfang Februar 2014 war die Idee geboren, es kann bei diesen Investitionen nur in Richtung kommerzieller Angebote weitere gehen, entweder Richtig, oder gar nicht. 
Bis dahin schaute es in der guten Stube sehr oft so aus ...

... der Flatscreen war belegt, der Couchtisch stand mit Technik voll, durch das ganze Wohnzimmer donnerte der Sound der hochfahrenden Triebwerke und das nervige gelaber der ATC störte den Familienfrieden. So konnte es und sollte es nicht als Dauerlösung weiter gehen, aber was tun?
 

2. Die Bauphase

Die Bauphase begann am 24.01.2015.
Der Platz für das Cockpit wurde gesucht und gefunden, die ersten Teile wurden bestellt, oder auf dem Baumarkt um die ecke gekauft. Es ging endlich los.

 

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2.1 Die Projektion

Nun war es an der Zeit das optimale Bild für unseren Simulator zu finden.
Nach vielen Recherchen und der einen oder anderen Mathematischen Formeln, haben wir uns für eine 210 Grad Projektion entschieden, welche wir mit 3 FullHD Beamer realisierten.
Die ersten Bilder waren nun zusehen zwar zuerst mehr schlecht als recht aber mit der richtigen Software und ein wenig fein Justierung, hatten wir die ersten Eindrücke welche faszinierten Bilder uns auf unseren Flügen rund um die Welt erwarten.
 
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 2.2 Testphase der Software

Die Projektion steht und sieht ganz passabel aus, der A 320 wollte mal wieder aus der Halle raus und in die Luft. Also nutzten wir erstmal was wir hatten und machten erste Softwaretests.
Auch der Innenausbau unseres Cockpits sollte nicht auf der Strecke bleiben und ging im heimischen Garten in Produktion. Auch wenn es nicht immer mit der Familienplanung über ein kam, so sprach das Ergebnis dennoch für sich.

 

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2.3 Das Chassis und die Cockpitelektronick

Um die Illusion eines echten Airbus A 320 zu optimieren dürfen die Schränke und die Fenster natürlich nicht fehlen. Auch hier, wie bei allen, haben wir uns die Aufgabe gemacht alles so original wie möglich nachzuempfinden. Viele Recherchen und Fotos aus echten Cockpits halfen uns dabei sehr.
Nachdem die Cockpitelektronick verbaut wurde erkennt man deutlich was wir hier in Leipzig geplant und umgesetzt haben.

 

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2.4 Die Liebe zum Details

Nach dem die letzten Fenster und Seitenteile verschraubt und angepasst wurden kommt man dem Feeling eines originalem Cockpit des A320 immer näher.
Wie man bei so einem großen Projekt immer wieder feststellen muss ist: „Nichts ist so beständig, wie die Lageänderung.“ Und so kann es ab und an passieren, dass man hier und da noch kurzfristig Änderung vornimmt. Natürlich nur im Sinne das Projekts.

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2.5 Der "i" Punkt

Es ist verbracht der originale Nachbau des Cockpits eines A320 ist bereit für seinen ersten Flug oder doch nicht.
Da war er wieder der Drang zur Perfektion, wenn man denkt dass man fertig ist fallen einem noch tausend Dinge ein die man Optimieren kann, so auch hier.
Also haben wir für eine bessere Simulation noch Vibratoren unter den Sitzen installiert um auch jedes kleine Schlagloch, auf so mancher buckligen Start bzw Landebahn, wieder zugeben. Auch das Aufsetzten beim Landen soll dem Pilot das Gefühl eines echten Fluges geben.
 
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3. Die nicht kommerzielle Testphase

 

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 4. Die Fertigstellung

Um das Bild noch abzurunden wurde auch der Cockpiteingang nachgebaut, bis hin zu eine Originalen Sitzbank. Natürlich darf auch unsere Lounge nicht fehlen wo den Piloten die erste Besprechung und  die Einweisung in das nun fertige A320 Cockpit erwartet.
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5. Sorry, fertig ist man wohl nie! ;-)

Mal abgesehen von der Software, da geht es ja ständig weiter, von Updates über neue Szenerien, gib es auch an der "Hardware" immer wieder etwas "neuer", "schicker", eben besser zu machen. Man möchte ja dem original so nah wie möglich kommen und wenn es nur eine Schraube ist, die man tauscht, weil die im großen Vorbild nun mal nicht in Chrome, sondern in "grau-blau" verbaut wurde. Das dabei auch immer wieder Geld in die Hand genommen werden muss übersehen wir mal kulanter Weise.
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Es ist nun wieder so einiges dazu gekommen.
Das richtige Feeling bekommt man erst wenn man auch angeschnallt ist, also mussten entsprechende 5-Punkt Gurte her und diese an allen 4 Sitzen im Cockpit eingebaut werden.
Das ganze stellte sich dann doch noch etwas komplizierter dar, als vorerst angenommen, aber das Ergebnis ist einfach Cool!
Dazu wurde das Soundsystem noch Mal überarbeitet, so dass jetzt auch vernünftig "Online" geflogen werden kann, das ATC ist vollständig über die ACPs und RMPs integriert.
Andere kleinere Soundanpassungen haben wir auch gleich noch mit vorgenommen, es ist einfach nur mal G...!
 
6. Nun sind auch endlich die Switch Guards für unser OVHD da und die Circuit Braker für das OVHD AFT wurden gleich mit verbaut. Wieder eine tolle Aufwertung! Ich bin begeistert!
 
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Bei dieser Gelegenheit wurde auch das letzte "Loch" im MIP gestopft, nun ist es endlich drin, unser DDRMI, toll sieht's aus! 

 


7. Ready For Take Off!

Damit die Gäste unserer Pilotinnen und Piloten auch alles schön mit verfolgen können gibt es eine Kamera im Cockpit. Diese überträgt das Bild auf einen großen Bildschirm im Kabinenbereich (direkt vor unserer echten A320 3-er Sitzbank) und auf den Monitor im Briefingbereich. Auf diesem Monitor kann auch die Verfolgeransicht eingeschaltet werden.
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