Gut zu wissen!

Informiere dich vor deinem Airlebnis

Warum Flugsimulation?

Ohne PPL, ATPL usw. (Fluglizenz) darf man nicht selber fliegen, das ist klar. Nach 9 / 11 (die Angriffe mit Verkehrsflugzeugen auf New York) kann man während des Fluges nun leider nicht mal mehr in die Cockpits schauen.

Wer aber nun mal in die Rolle eines Piloten schlüpfen möchte, Spaß, oder Interesse am Fliegen, etwas Ultra-Spannendes erleben möchte, hat nur wenige Möglichkeiten. Entweder macht man eine Fluglizenz, das kostet aber nicht gerade wenige Geld. Außerdem muss man je nach Lizenz eine bestimmte Anzahl von Flugstunden im Jahr nachweisen, sonst erlischt diese Lizenz. Die Kosten für die Miete eines Kleinflugzeugs ist auch nicht gerade billig.

Man kann aber heutzutage auch zu einer Flugschule gehen und dort unverbindlich, also ohne einen Vertrag für einen Lehrgang zu unterschreiben, mit einem Fluglehrer fliegen. Das geht aber nur für Ultraleichtflugzeuge, kleinere Ein- bzw. Multimotorenflieger (Cessna, Piper etc.), Hubschrauber usw.! Aber Achtung, das ist eine wirklich tolle Sache, wir lieben Fliegen, keine Frage und real ist natürlich real! Jedoch wird man hier keinen Start und keine Landung selbst durchführen dürfen, da dies die gefährlichsten Flugphasen sind und in jedem Fall einiges an Können abverlangen. Das Risiko, den Flug-Neuling alleine starten und landen zu lassen, geht kein klardenkender Fluglehrer ein, es ist abgesehen davon auch VERBOTEN! Also steuert man das Flugzeug lediglich in der Luft, unter der Kontrolle des Fluglehrers! Dennoch ein echt tolles Erlebnis, was jeder mit Spaß am Fliegen mal tun sollte.

Im Ausland ist es sogar möglich, für einen 5-stelligen Betrag, mal in einem Kampfjet mitzufliegen. Wer dann noch etwas Geld über hat, der darf auch mal selbst (natürlich auch hier nur in der Luft) kurz ans Steuer. Aber bitte alte Sachen anziehen, eine große Tüte mitnehmen und möglichst vorher nichts essen, denn die meisten sehen das nach wenigen Minuten dann wieder. Kein schöner Gedanke, ich weiß! Was kann man also machen, wenn man mal komplett selbst steuern möchte, einen Flug von Anfang bis Ende, also mit der Vorbereitung des Flugzeugs, dem Rollen am Boden, inklusive Start und Landung, absolvieren möchte?

Ja, Richtig, Flugsimulation ist der Begriff dafür, oder bei Flightdeck L.E. – Flugtraining und Flugsimulation – Next Generation! Doch Flugsimulation ist nicht gleich Flugsimulation. Was solltest du beachten?

Dein Flug bei Flightdeck L.E.

Hast Du Lust bekommen ein Mal der PILOT zu sein? So, oder ähnlich läuft Dein Airlebnis bei Flightdeck L.E., im Flug-Simulator ab, wenn Du möchtest und Bereit zu neuen spannenden Herausforderungen bist.

Dies ist nur ein Beispiel, wie es in der Regel ablaufen kann. Deine Wünsche stehen im Vordergrund, alles was möglich ist werden wir auch möglich machen, denn DU bist der PILOT! (Vorkenntnisse sind keine erforderlich, können aber nicht schaden)

Bei uns ist alles real! Wir schwindeln nichts dazu und lassen nichts weg. Du hast genau das gleiche zu tun, wie ein Pilot im wahren Leben. Einziger Unterschied, wir überleben jeden Fehler und auch das Flugzeug bleibt in Takt!

Du hast Deinen Termin bei uns gebucht, vielleicht schon vorab per E-Mail Deine Wünsche geäußert? Prima, dann ist alles in bester Ordnung.

Wir treffen uns vor Ort, ca. 10 – 15 Minuten vor Deinem Termin, im Center für Flugtraining und Flugsimulation Sachsen, im Gewerbeviertel 14, 04420 Markranstädt. Im Objekt gibt es genügend, für Dich kostenlos, reservierte Parkplätze. Du kannst gern alleine kommen, aber auch Deine Gäste sind Herzlich Willkommen und glaube mir, auch sie werden viel Spaß haben, dafür sorgen wir.

Zur Begrüßung stehen Dir alkoholfreie Heiß- und Kaltgetränke zur Auswahl, süße Knabbereien als Nervennahrung gibt es natürlich auch, für Dich und Deine Gäste.
Du kannst als Direktbucher* gern bis zu 3 Gäste kostenlos mitbringen, bis zu 16 Personen** sind möglich (+10,- € / weitere Person).

Wir starten, nach einer gemütlichen und herzlichen Begrüßung durch unseren Empfang bzw. Deinen Instruktor, mit dem entspannten Briefing. Dein Instruktor zeigt und erklärt Dir hier wichtige Dinge zur Steuerung, zur Navigation und zu den relevanten Anflug- und Landeverfahren Deines von Dir gewählten Flugzeugtyps und Airports. Darüber hinaus sprechen wir über unseren Flugplan und das Flugwetter. Deine Fragen sind jederzeit willkommen, alle Unklarheiten sollten draußen bleiben.

Nun geht es zum von Dir gewählten Flugzeug. Bei der Piper PA-34 sitzt Du links, als Kapitän, Dein Instruktor unterstützt Dich vom rechten Platz aus. Die F/A-18 Super Hornet ist ein einsitziges Kampfflugzeug, hier sitzt Du allein auf dem Schleudersitz, Dein Instruktor unterstützt Dich via Intercom, also per Headset. Beim Airbus A320 ist Dein Platz ganz vorne links, denn Du bist der Kapitän. Max. zwei Deiner Gäste haben auf den Jumpseats im Cockpit Platz, die Kabine bietet Platz für bis zu 16 Fluggäste.

Im Cockpit des A320 befindet sich eine HD-Kamera, diese überträgt das Live-Bild direkt in die Kabine auf einen großen TFT-HD-Bildschirm. Die Cockpit Tür bleibt bei uns in der Regel immer offen, so dass auch hier der Ablauf von unseren Passagieren gut zu verfolgen ist. Glaube mir, alle Deine Gäste werden Dich genau im Auge behalten und jeden Deiner noch so kleinen Fehler bemerken.

Beispiel Airbus A320:

Unser Flieger steht, so wie Du es möchtest, dann entweder am Wunschairport an einem Gate, auf einer Parkposition, oder direkt an bzw. auf der Runway*. Nun führst Du mit Unterstützung alle Startvorbereitungen durch. Die Batterien werden zugeschaltet, die APU (Hilfstriebwerk zur Strom- und Drucklufterzeugung) gestartet, das MCDU mit den Flugdaten gefüttert, die Engines angelassen. Nix vergessen? Checklist complete!? T.O. config no Blue?

Na dann los, Take Off! Dein First Officer (Instruktor) macht Dir die erforderlichen Ansagen, 80 Knoten, V1, Rotate! Dann ziehst Du den Sidestick (Steuer-Stick) langsam nach hinten, hebst die Nase des Flugzeuges auf ca. 12,5 Grad und bringst den Airbus in einen stabilen Steigflug. „Positive Steigrate“ sagt Dein Instruktor, der Airbus hebt ab? Nun Gear Up, das Fahrwerk einfahren und auf die entsprechende Flughöhe weiter steigen.
Landeklappen einfahren und den Autopiloten einschalten. Nee!

Weiter per Hand, Du musst arbeiten, hast richtig zu tun, denn nach einer kleinen Schleife müssen wir schon wieder mit den Landevorbereitungen beginnen. Also erstmal in den Sinkflug, die Geschwindigkeit reduzieren, parallel dazu die Klappen stufenweise ausfahren, Fahrwerk nicht vergessen!

Nun kommt der schwierigste Teil.
„Verdammt, die Landebahn sieht bei 5 Meilen Entfernung aus wie eine Briefmarke, die soll ich treffen?“ Ja! Und zwar Punktgenau, dank eines hochpräzisen Anflugverfahrens mit Hilfe der Instrumente im Cockpit und der Funksignale der gewählten Landebahn.
Die Bahn kommt näher, die Flugzeugstimme zählt nach unten 300, 200, 100, 50, jetzt Schub raus und die Nase leicht nach oben, also Stick nach hinten. Super, Butterweiche Landung, Du strahlst über beide Ohren, Deine Gäste applaudieren. Perfekt, dann (je nach gewähltem Tarif) Runde zwei!

Welches ist Dein Lieblings-Flughafen? Wo warst Du schon mal, oder wo möchtest Du mal hin? Du entscheidest, DU bist der PILOT! Dubai, New York, Male, Jamaika, Hong Kong, …, wo auch immer, alles möglich, jeder Airport, Weltweit! Die Zeit? Die spielt keine Rolle, wie „beamen“ uns zu Deinem Wunsch-Airport, Du wirst also von dort aus starten und auch wieder dort landen. Natürlich sind auch Kurzstreckenflüge möglich, zum Beispiel Leipzig – Frankfurt, Teneriffa Süd – Teneriffa Nord. Aber es geht auch weiter, bei den größeren Tarifen ab „1 Flugstunde“ schaffen wir es auch von Frankfurt nach New York, indem wir einfach aus dem langen Mittelstück, also dem Reiseflug, ein großes Stück rausschneiden. Das geht leider nur im Simulator.

Nach Deiner Flugzeit im Cockpit, je nach gebuchtem Airlebnis, findet im Briefingbereich noch eine kleine Auswertung (das De-Briefing) statt. Du erhältst ggf. noch wertvolle Tipps für Deinen nächsten Besuch bei Flightdeck L.E., dann als erfahrener und erprobter Pilot, vielleicht schon mit etwas mehr Nervenkitzel, schwierigeren Landemanövern, Problemfällen an Board, schlechtem Wetter usw.!

Du bestimmst den Weg und die Grenzen, Du entscheidest, hast das letzte Wort, denn Du bist der PILOT! Natürlich gibt es am Ende ein Zertifikat für Dich als Pilot im Simulator mit einem Foto von Dir, aus dem Cockpit. Weitere Fotos, die Dein Instruktor währen Deines Fluges von Dir machen wird, gibt es auf Wunsch per E-Mail*. Du kannst aber auch gern selbst Fotos schießen, oder Deine Gäste als Paparazzi einbinden. Videoaufzeichnungen sind nicht erwünscht!

Ein Videomitschnitt von Dir, in Deiner Zeit als Pilot, im Cockpit, gibt es gegen Aufpreis (auf Wunsch). Bitte in jedem Fall Deinen Instruktor vor dem Flug ansprechen, wenn Du ein Video möchtest, wir zeichnen nur bei Videowunsch auf.

Weitere Informationen, dem Airlebnisumfang der anderen Flugzeugtypen, findest Du unter den jeweiligen Airlebnissen bei der Auswahl, oder hier.

* Direktbucher sind Gäste, die direkt über uns gebucht / bezahlt haben. Für Gäste die einen Gutschein eines Partners von uns haben gelten immer die Bedingungen auf dem Gutschein bzw. den Infos von den jeweiligen Partnern
** gilt nur bei unseren Airlebnissen mit dem Airbus A320

Die Flugzeuge und Technik dahinter

Viele Fachbegriffe – einfach erklärt

Motion – System

Dabei handelt es sich um eine Bewegungsplattform, auf dieser befindet sich das komplette Cockpit. Diese Plattform bewegt sich entsprechend der Steuerung des Piloten mit, so dass man diese Bewegung auch körperlich und nicht nur optisch wahrnimmt. Jedoch kann ein Motion-System nicht die Bewegung eines echten Flugzeugs nachbilden, da die Motion lediglich eine bestimmte Neigung in alle Richtungen von in der Regel 20 – max. 30 Grad machen kann. Das bedeutet, beim Start „kippt“ die Motion-Plattform das Cockpit nach hinten, mit einem Winkel von max. 30 Grad, so dass man als Pilot ebenfalls etwas nach hinten in den Sitz „fällt“.

Die Kräfte die bei einem echten Flugzeug, oder gar Kampfjet entstehen (wo einem die Luft wegbleibt) werden nicht annähernd erreicht. Einige Anbieter werben mit der Aussage „Fliegen ohne Motion, das ist wie Schwimmen ohne Wasser“! Wir sagen – Jein!

Nein, denn … bei einem Verkehrsflugzeug fliegen wir in der Praxis (und in der Regel) nicht mit mehr als 30 Grad Anstellwinkel (Pitch genannt, also Nase hoch beim Start) und in Kurven (Banking genannt, also Schräglage über die Längsachse), eher noch etwas weniger! Warum? Fliegen soll entspannt sein, nicht einer „Achterbahnfahrt“ gleichen! Viele Menschen steigen ungern in ein Flugzeug ein, vor allem wegen der Bewegung, empfinden starkes Unbehagen. Dem will man in jedem Fall entgegenwirken, also werden unnötige harte Bewegungen vermieden, sanfte Flugmanöver geflogen.

Ja, denn …bei einem Kampfflugzeug ist das etwas anders. Hier muss man mit unter sehr schnell sein. Die Fluggeschwindigkeit ist sehr hoch, man muss Hindernissen schnell ausweichen, ggf. auch „feindlichen“ Flugzeugen parieren. Die Bewegungen sind hier im absoluten Extrembereich, es wirken Kräfte mit bis zu 15 g, in der Regel niedriger, so bei 6 g. Das bedeutet, es wirkt das 6-fache des eigenen Körpergewichts auf den Piloten ein. Dafür muss man „gebaut“ sein, das geht nur mit hartem Training, körperlicher Fitness und Spezialanzügen. Ein Motion-System bei einem Kampfjet-Flugsimulator erreicht auch hier niemals diese Kräfte auch nur ansatzweise. Jedoch „fliegt“ man bei einer ordentlichen Motion schon heftig hin und her, je nachdem wie man steuert.

Fazit: Motion ist eine tolle Sache, jedoch bei einem Verkehrsflugzeug, oder Kleinflugzeug nicht wirklich nötig. Es kommt hier vielmehr auf das Visual (also die Projektion), das geschlossene Cockpit (also ohne festen Bezugspunkt nach außen) an. Das Gehirn glaubt den Augen mehr, als dem Körper. Wen die Augen der Meinung sind, wir bewegen uns, der Körper das aber gar nicht so registriert, glaubt das Gehirn erst mal den Augen und der Mensch glaubt sich zu bewegen. Beim Kampfjet gehört es schon eher dazu, hier geht es deutlich heftiger zur Sache und durch die Bewegung, auch wenn diese effektiv geringer ist als in der Realität, unterstreicht der Körper durch die Empfindung der Bewegung das Fliegen.

Motion bei Klein- und Verkehrsfliegern: NEIN, Bei Kampfjets: JA

Original Teile, Original Cockpit

Natürlich ist es toll zu sagen, es ist ein „Original“-Cockpit. Dann kann dieses Flugzeug sicher auch tolle Geschichten aus seiner realen Flugzeit erzählen. Jedoch übertreiben hier viele Anbieter unermesslich!

Ein komplettes, voll ausgestattetes Cockpit bekommt man gar nicht, oder es ist unbezahlbar. Darüber hinaus sind die Cockpits nach ihrer in der Regel 30-jährigen Nutzung einfach „Schrott“ und außerdem sind nicht unwesentliche elektronische Umbauten nötig, um die Technik für einen Simulator tauglich zu machen. Die Tickets wären dann, durch die enormen Investitionskosten auch entsprechend teuer.

Das ist auch überhaupt nicht nötig, ein Original-Cockpit, oder Original Teile zu verbauen, da es heute weltweit viele Anbieter und Hersteller von sogenannten Replikas gibt.
Replikas sind Cockpits, Module, Steuereinrichtungen, Schalter und Lampen, die in Optik und Funktion dem Original täuschend ähnlich sind. Diese Teile kosten dann natürlich deutlich weniger in der Anschaffung, sind selbstverständlich für die Luftfahrt nicht zugelassen, aber was das Wichtigste für unsere Flug-Gäste ist, sie sind in Optik, Funktion und Haptik wie das Original.

Es ist also schön, wenn man Original-Teile im Cockpit hat, keine Frage. Jedoch sollten man bei diesen teilen nicht gleich auf den ersten Blick sehen, dass die schon 30 Jahre als sind und man Angst hat, dass sich das Teil gleich in seine Bestandteile zerlegt, wenn man es anfasst. Also muss man diese Teile in der Regel aufwändig instand setzen und wieder Chic machen. Auch wir haben Original-Teile, klar doch, aber das sind nur wenige, weil die Replikas einfach für die Flugsimulation oft besser geeignet sind und (bitte nicht weitersagen) weil es keine merkt, dass wir „Fälschungen“ verbaut haben, auch die „echten“ Piloten nicht. Wir sind so dicht am Original dran, näher geht es kaum!

Cockpit Gestaltung

Wenn man sich die Cockpits für Flugsimulation anschaut, egal ob für den heimischen „Hobby-Keller“, oder für den Eventbereich, dann sind diese oftmals nach hinten offen wie ein „Scheunentor“!

Das ist zwar toll für die Gäste, die von hinten zuschauen, diese haben vollkommen direkte und freie Sicht auf das Geschehen im Cockpit. Doch bei uns spielt der Gast-Kapitän die „erste Geige“, das ist unsere Hauptperson und daher wollen wir das echte Cockpit Feeling nicht missen und vermitteln. Die enge im Cockpit, also geschlossene Rückseite mit originalgetreuen Cockpittür, sind für uns extrem wichtige Details.

Damit natürlich auch die Begleitpersonen unserer Gast-Kapitäne zuschauen können lassen wir die Cockpittür die gesamte Zeit offen. Darüber hinaus haben wir eine Full-HD-Weitwinkelkamera im Cockpit, diese zeichnet den Flug auf Wunsch auf und überträgt das Bild auf einen großen TFT-Bildschirm in die Kabine. Den Gästen in der Kabine entgeht dadurch nichts, auch nicht der kleinste Fehler ihres Piloten.

Visual – Systeme

Viel wichtiger als Motion, Original-Teile etc. ist das visuelle System, Also das Außenbild der Simulation. Bei unserem Airbus wird das von 5 HD-Beamern auf über 60 m² Projektionsfläche übertragen, so dass es keinen Fixpunkt nach außen gibt. Man sieht also keine Decke des Raumes, keine Tür, keine „echten“ Personen draußen rumlaufen usw.
3 Beamer sorgen für das richtige Bild im Cockpit, auf ca. 30 m² mit einer Sicht von ca. 260 Grad, die 2 anderen Beamer versorgen jeweils die 7 Fenster pro Seite mit dem passenden Bild. Wenn man sich im Cockpit, oder der Kabine nicht gerade mächtig verrenkt kann man kein Ende der Projektion erkennen. Dadurch entsteht bereits beim Pushback (dem zurückschieben des Flugzeuges durch die Boden-Crew am Flughafen) das Gefühl, wir rollen zurück, also wir bewegen uns doch wirklich.

Noch deutlicher wird es dann beim Start und spätestens in der ersten Kurve haben sich schon viele ganz schnell irgendwo festgehalten, oder wieder hingesetzt (Anschnallzeichen waren ohnehin noch an), um nicht „umzufallen“. Sehr viele unsere Gäste glauben uns nicht, dass wir uns nur mit der Erde mit bewegen, also selbst keinen Millimeter. Genau das ist das Ziel und das haben wir erreicht,

Sound Systeme

Mit dem richtigen Sound unterstreicht man alles noch mal. Der Sound sollte nicht aus der „Gießkanne“ kommen, es muss natürlich realistisch sein. Ob das die Geräusche der PTU beim Starten der Motoren sind, das Aus-, oder Einfahren des Fahrwerks, die Luftgeräusche beim Fliegen mit Höchstgeschwindigkeit, es muss zur Flugphase passen und aus allen Ecken hörbar sein. Wir haben unzählige Lautsprecher verbaut, die ein nicht zu ortenden Soundkulisse schaffen. Unterstrichen wird das Ganze durch mehrere Bass-Shaker, die richtig positioniert für ordentlich Vibration sorgen, so dass man das Aus- und einfahren des Fahrwerks, das Aufsetzen auf die Landebahn und vieles mehr auch in den Knochen spürt.

Der Funkverkehr, das ATIS sind im Cockpit zu hören, wir können mit dem ATC sprechen (Flugsicherung, natürlich nicht die echte), der Gast-Kapitän kann zu seinen Begleitpersonen in die Kabine sprechen, sich vorstellen und einen angenehmen Flug und Aufenthalt an Board von Flightdeck L.E. wünschen. Nicht mehr und nicht weniger, als in der Realität.

Flug-Physik

Eines der teuersten Bestandteile eines vernünftigen Flugsimulators ist die Software, die für die Flugphysik verantwortlich zeichnet. Dieser Teil liegt deutlich im 5-stelligen Bereich und sorgt dafür, dass sich der Simulator nicht wie ein „Computerspiel“ verhält, sondern wie ein echtes Flugzeug.

Es gibt preiswerte Lösungen, da fliegt dann eben ein Airbus A320 mit 70 Tonnen genau so wie ein Ultraleichtflieger, oder Segelflieger. Will man das? Nein, natürlich nicht. Bei uns stimmt die Flug-Physik, es trainieren ja auch reale Verkehrspiloten hier. Außerdem sollen unsere Gäste nicht den Eindruck gewinnen, es sei kinderleicht ein Flugzeug zu fliegen, denn das ist es nicht!

Flugsimulator oder Landschaftssimulator?

Ist es wichtig was man nach außen sieht, wie realistisch alles ist? Diese Frage stellen wir uns auch ab und zu, die Antwort darauf ist gar nicht so leicht. Zuerst einmal die Kernaussage, wir wollen Flugsimulation und nicht Landschaftssimulation anbieten.
Das bedeutet, wir sehen nicht wie es „in echt“ ausschaut, es sind keine echten Live-Sattelitenbilder (ändert sich vielleicht etwas mit dem Erscheinen vom FS2020), aber es sieht sehr real aus.

Die Darstellung außen wird berechnet und künstlich generiert, ist also oftmals nicht ganz auf dem Tagesaktuellem Stand. Wir sehen auf jeden Fall und das ist das Entscheidende, alle relevanten Flughäfen (über 24.000 Weltweit), mit Ihren Start- und Landebahnen, zum großen Teil auch mit den echten Gebäuden. Wir sehen die Ortschaften, die Seen, Flüsse und Meere, wir sehen Häuser, Bäume und Berge. Man erkennt viele bekannte Objekte, ob nun den Eifelturm in Paris, der Burj Khalifa in Dubai, die Golden Gate in San Francisco, den Central Park, oder die Freiheitsstatue in New York und vieles mehr.
Es geht aber nun mal um das Fliegen als solches, also legen wir Wert darauf, dass die Flughäfen, insbesondere die Start- und Landebahnen dem Original gleichen. Wir fliegen mit originalen Navigationsdaten wie ein echter Flieger, wir fliegen auch mit realem Wetter. Wenn es also jetzt gerade in Dubai wieder einen Sandsturm gibt, dann haben wir auch im Simulator eingeschränkte Sicht, wenn es auf Male regnet, dann wir unser Karibik Flug bei Regen stattfinden. OK, wir sind ja ein Simulator und haben ein paar Vorteile gegenüber dem echten Flugbetrieb. Ein Absturz verletzt nur den Stolz des Piloten, wir können alles noch mal auf „null“ setzen und neu versuchen, wir können die Nacht zum Tag machen, wir können aus Regen Sonne machen, ganz wie unser Gast-Kapitän das möchte, denn er bestimmt den Ablauf, er bestimmt den Flugplan, er bestimmt den Start- und Ziel-Flughafen.

Wir helfen und empfehlen natürlich in jeder Situation gerne, doch wie in der Realität, der Kapitän trifft die Entscheidungen, er hat die Gesamtverantwortung, er entscheidet.

Das sagen unsere

Besucher

4 Simulatoren. Unbegrenzte Möglichkeiten.

Du hast sie bei uns: Die Qual der Wahl. Bei Flightdeck L.E. – Center for Flighttraining & Flightsimulation Sachsen – in Leipzig kannst du aus 4 extrem realistischen Flugsimulatoren wählen. Vom Verkehrsflieger bis hin zum Kampfjet der Superlative.

Airbus A320-233

Nimm Platz in unserem sehr realistischen Cockpit des Airbus A320 und erlebe die phantastische Full HD Simulation. Doch damit nicht genug – auch den Passagierbereich bilden wir realistisch ab mit 14 Fenstern und Blick nach draußen.
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Boeing 737-800 NG

200 Grad Projektion in Full HD, satter Sound aus unserem 7.1 Soundsystem, der hörbare Sprechfunk und unser Motion-Cockpit, welches Flugbewegungen imitiert – das sorgt dafür, dass du wirklich denkst, im Boeing 737-800 NG Cockpit zu sitzen.
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F/A-18 Super Hornet

Hier wird es noch spannender, aber auch wesentlich schwieriger! Du sitzt allein im Kampfjet der Superlative. Die Motion Plattform, das Soundsystem und das 240 Grad Visual erfordern einen starken Magen. Bist du bereit für dieses Abenteuer?
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Piper PA/34

In unserem Piper Motion Simulator lernst du die absoluten Basics kennen. Die Motion Plattform und das Soundsystem, sowie die Seitensichten auf die beiden Propeller-Motoren verleihen dir ganz schnell das Gefühl tatsächlich zu fliegen.
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Junggesellenabschied, Geburtstag, Weihnachtsfeier, Seminar - mal anders?

Entspannte Atmosphäre, mit oder ohne Catering, mit anschließender Nutzung eines oder mehrere Flugsimulatoren, gemütlichem Ausklang mit Tanz, Disco oder Karaoke. Das kann nur ein Erfolg werden, denn bei Flightdeck L.E. machen wir fast alles möglich, dass du und deine Gäste sich noch lange und gerne daran erinnern werden.
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Wir informieren dich über Aktuelles rund um Flightdeck L.E.

Flightdeck L.E.

Gewerbeviertel 14
04420 Markranstädt OT Kulkwitz

Telefon: +49 (34205) 99 13 99
E-Mail: info@flightdeck-le.eu

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